Nachrichten2018-05-17T12:40:36+00:00

Eröffnung des Krematoriums Aigle

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Mit der Enthüllung eines Kunstwerks durch den Vertreter der Gemeinde Aigle, Fabrice Cottier, und Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender der  “Facultatieve Gruppe“, wurde das Krematorium Aigle am 10. Juni eröffnet. „Schon seit über hundert Jahren steht die Facultatieve Gruppe für optimale Dienstleistung“, so Patrick De Meyer. „Hohe Qualität, Kooperation sowie Respekt für den Verstorbenen und Hinterbliebenen haben jederzeit höchste Priorität.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.crematoriumaigle.ch

Fabrice Cottier (links) und Patrick De Meyer

15 Juni, 2022|

FT zeigt Präsenz auf der Funéraire 2021

Als Weltmarktführer auf den Gebieten Planung, Bau und Wartung von Krematoriumsöfen und Verbrennungsanlagen war FT (Facultative Technologies) auf der alle zwei Jahre stattfindenden Fachmesse Funéraire in Paris (le Bourget) vom 17. bis 19. November 2021 vertreten.

Auf dem mit viel Grün gestalteten Stand konnten wir viele Besucher über den neuesten Stand der Technik informieren.

23 Dezember, 2021|

Fertigstellung Krematorium Rees voraussichtlich Herbst 2022

Von links Stefan van Dorsser (Geschäftsführer Krematorium Rees), Patrick De Meyer (Vorstandsvorsitzender ‚Facultatieve Gruppe‘), Christoph Gerwers (Bürgermeister Stadt Rees) und Heinz Streuff (Wirtschaftsförderer Stadt Rees).

Anlässlich des Baus des Krematoriums Rees wurde am 8. November auf dem Grüttweg ein so genanntes „Bauschild“ enthüllt. Das Schild wurde von Bürgermeister Christoph Gerwers, Wirtschaftsförder Heinz Streuff, und Patrick De Meyer, dem Vorstandsvorsitzenden der „Facultatieve Gruppe“, die das Krematorium baut und auch die Dienstleistungen erbringen wird, enthüllt. Der Bau des Krematoriums Rees, das eines der nachhaltigsten Krematorien in Deutschland sein wird, soll ab Herbst 2022 abgeschlossen sein.

Qualität im Dienstleistungsbereich und Respekt
“Seit mehr als hundert Jahren steht unsere Organisation für optimale Dienstleistungen“, sagt Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender von der ‚Facultatieve Gruppe‘. „Hohe Qualität, Zusammenarbeit und Respekt gegenüber den Verstorbenen und ihren Angehörigen stehen immer an erster Stelle. Wenn der Bau wie geplant fortgesetzt werden kann, gehen wir davon aus, dass das Krematorium Rees ab Herbst 2022 Ihre erste Zeremonie abhalten kann.“

Modern und nachhaltig
“Das Krematorium Rees wird ein modernes und zugleich nachhaltiges Gebäude mit einem intimen Trauersaal, einem Kondolenzraum mit umfangreicher Gastronomie, zwei Trauerzimmern, in denen Angehörige von ihren Lieben Abschied nehmen können, und einem attraktiven Foyer für den Empfang von Gästen sein“, sagt Stefan van Dorsser, Geschäftsführer des Krematoriums Rees. „Dank des hochmodernen Einäscherungsofens mit Wärmerückgewinnung wird das Krematorium Rees künftig in der Lage sein, die strengsten Umweltanforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus wird die Anlage mit CO2-neutralem Biogas betrieben und ist mit einem System zur Reduzierung der Stickstoffemissionen ausgestattet. Das Gebäude wird außerdem mit einem umweltfreundlichen Sedum-Dach mit Solarplatten ausgestattet. Damit wird es zu einem der nachhaltigsten Krematorien in Deutschland.”

11 November, 2021|

Eröffnung des neuen Teils im Gedenkpark Moscowa

Auf dem Foto links P. De Meyer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, und rechts B. Roelofs, Beigeordneter in Arnheim.

Mit der Enthüllung der Statue „Die Umarmung“ wurde am 21. Mai ein neuer Bereich des Gedenkparks Moscowa (Arnheim, Niederlande) durch den Beigeordneten B. Roelofs und P. De Meyer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, offiziell eröffnet. Der neu angelegte Teil bietet Platz für einige hundert neue Gräber. Beigeordneter Roelofs: „Moscowa ist für viele Einwohner von Arnheim ein wichtiger Ort. Hier werden Emotionen geweckt und wird Trost gespendet. Außerdem ist es meiner Meinung nach ein herrlicher Park voller Atmosphäre, ganz passend zu Arnheim. Deshalb war es auch eine Ehre, den neuen Bereich von Moscowa eröffnen zu dürfen.“

Vom Friedhof zum Friedhofspark
Der neue Teil, der schon zu Moscowa gehörte, in dem jedoch noch keine Beisetzungen stattfanden, wurde 2017 neu angelegt und ist als natürlicher Bestandteil von Moscowa gemäß dem von der Gemeinde Arnheim und Moscowa festgelegten Masterplan 2007 vollständig landschaftlich integriert worden, um die Qualität zu garantieren und die Identität von Moscowa zu erhalten. Die Ausführung dieses „Masterplan 2007 – 2030: Vom Friedhof zum Friedhofspark“ erfolgt schrittweise. Zunächst wurden eine große Anzahl denkmalgeschützter Grabsteine restauriert, verschiedene Grünflächen im gesamten Park wiederhergestellt und der Eingang an den monumentalen, römisch-katholischen Teil angepasst.

7 Juni, 2021|

Spaziergang am niederländischen „Wochenende des Friedhofs“

Im Rahmen des niederländischen Wochenendes des Friedhofs und dem diesjährigen Motto „voller Liebe“ werden auf dem Friedhof & Krematorium Westerveld im niederländischen Driehuis und auf dem Friedhof & Krematorium Moscowa (Arnheim) ganz besondere Spaziergänge veranstaltet.

 Spaziergänge in außergewöhnlichen Zeiten
„Gruppenveranstaltungen und Aktivitäten sind wegen der Corona-Verordnungen im Moment leider nicht möglich, daher begrüßen wir Besucher jetzt einfach auf andere Art“, so Carla Bosua, Direktorin beider Standorte. „Unsere schönen Gedenkparks eignen sich für einen Spaziergang, allein oder in kleinen Gruppen. Mit dem Lageplan und der Beschreibung werden Sie feststellen, dass unsere Friedhöfe „voller Liebe“ sind.“

 Westerveld
Auf dem Friedhof Westerveld erwartet Sie am 30. Mai ein ganz besonderer Spaziergang entlang vieler Gedenkstätten. Die Route ist im Petit Café Westerveld vor Ort erhältlich. Unsere Mitarbeiter versorgen Sie in der Außengastronomie gern mit Speisen und Getränken.

Moscowa
Im Gedenkpark Moscowa können Sie einen besonderen Spaziergang entlang der Gräber von Hinterbliebenen unternehmen und gemeinsam innehalten, um auf das Leben, Hobbys und das Schicksal von Verstorbenen zurückzublicken. Der Spaziergang ist für Einzelpersonen oder Gruppen geeignet. Im Theehuis Moscowa ist ein Plan erhältlich, der die Strecke erläutert.

www.bc-westerveld.nl

www.moscowa.nl

25 Mai, 2021|

„Briefe an den Himmel“ auf dem Friedhof & Krematorium Westerveld

Am Eingang des Friedhofes und Krematoriums Westerveld im niederländischen Driehuis gibt es jetzt einen ganz besonderen Briefkasten. Hinterbliebene können hier persönliche Nachrichten an ihre verstorbenen Lieben senden.

Initiative von Anita Meinema
Der Briefkasten „Briefe an den Himmel“ ist eine Idee von Anita Meinema aus dem niederländischen Santpoort-Noord. Ihre Eltern und ihr Ehemann wurden auf Westerveld kremiert und die Asche wurde danach verstreut. Nach dem Tod Ihres Mannes schrieb Anita Meinema ihm regelmäßig Briefe. Sie stellte fest, dass ihr das bei der Verarbeitung ihres Verlustes sehr half. Und wenn es für sie eine Hilfe sein konnte, könnte es vielleicht für andere Hinterbliebene auch so sein? Auch andere könnten einen „Brief an den Himmel“ verfassen! Diese Idee brachte sie beim Friedhof & Krematorium Westerveld vor – und sofort wurde dort ein Briefkasten für diese Botschaften angebracht. Mit der Versendung ihres „Briefes an den Himmel“ erfüllte sich am 18. Mai der Wunsch von Anita Meinema.

Sie berichtet: „Ich spaziere gern durch den Park Westerveld, es ist so friedlich. Und ich freue mich, dass Westerveld meine Idee sofort umgesetzt hat. Jetzt gibt es für mich und alle Hinterbliebenen einen Briefkasten für persönliche oder anonyme Botschaften. Und das kann alles sein: Ein Gedicht, Worte zum Abschied oder einfach kleine, zwischenmenschliche Ereignisse oder Erzählungen.“

Anderen Trost spenden
„Wir freuen uns über diese wunderbare Idee und setzen sie gern um“, berichtet Jessica Hof vom Friedhof & Krematorium Westerveld. „Ich glaube, dass Briefe an Verstorbene den Hinterbliebenen helfen, ihren Verlust zu verarbeiten, so wie es bei Anita Meinema der Fall ist.“

25 Mai, 2021|
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