Das Krematorium Kempten wird Teil der ‘Facultatieve Gruppe’

Ab dem 1. Januar 2021 wird das Krematorium Kempten (Süddeutschland) Teil der ‘Facultatieve Gruppe’. Das Krematorium Kempten ist damit nach dem Krematorium Köln, dem Krematorium Memmingen und dem Krematorium Niederrhein Willich das vierte Krematorium der ‘Facultatieve Gruppe’ in Deutschland.

Qualität der Dienstleistung und Respekt

 „Wir stehen seit mehr als hundert Jahren für optimalen Service“, sagt Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender der Facultatieve Gruppe. „Qualität der Dienstleistung, Zusammenarbeit und Respekt für Verstorbene und Angehörige haben immer höchste Priorität. Das Krematorium Kempten bietet eine weitere Gelegenheit, unsere Dienstleistungen in Deutschland auszubauen. “

Bekannt und vertraut

„Sowohl Angehörige als auch Partner, sowie der derzeitige Eigentümer, der sich nach fast 25 Jahren auf andere Aktivitäten konzentrieren wollte, können sicher sein, dass die Leistungserbringung in erfahrenen und vertrauenswürdigen Händen ist“, sagt Stefan van Dorsser, der ab dem 1. Januar 2021 die Leitung des Krematoriums Kempten übernimmt. „Wir freuen uns, dass die Mitarbeiter im Krematorium Kempten bleiben, Sie sind jedem bekannt und vertraut. Auch der Name des Krematoriums bleibt unverändert”.

2020-12-02T15:17:44+00:002 Dezember, 2020|

Wiedereröffnung Krematorium Köln durch Oberbürgermeisterin Reker

Nach einer Umbauphase von fast einem Jahr wird das Krematorium Köln am 11. August von Oberbürgermeisterin Henriette Reker wiedereröffnet. Nach einer umfangreichen Ausschreibung entschied sich die Stadt im Dezember 2018 für ,die Facultatieve Gruppe‘ als Betreiberin des Krematoriums in Köln mit Gründungsjahr 1937. Im August 2019 konnte mit der umfassenden Renovierung zur Modernisierung und Anpassung des Krematorium an die Anforderungen von heute begonnen werden. Das Krematorium Köln ist das dritte innerhalb von ‚die Facultatieve Gruppe‘ in Deutschland.

“Wir sind stolz, glücklich und dankbar über das Vertrauen, das die Stadt Köln uns schenkt”, so Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender von ‚die Facultatieve Gruppe‘. “Köln ist die viertgrößte Stadt der Bundesrepublik und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Dazu passt ein Krematorium, das heutige Ansprüche erfüllt, damit die Bevölkerung aus Köln und Umgebung die Möglichkeit hat, in der eigenen Stadt auf eigene Art von Angehörigen Abschied zu nehmen.

Modernisierung und Erweiterung der Dienstleistung

„Die Wünsche von Familien rund um die Bestattung verändern sich“, erläutert Patrick De Meyer. “Für uns haben Qualität der Dienstleistung, optimales zusammenarbeiten und Respekt für die Verstorbenen und Hinterbliebenen allerhöchste Priorität. Im Rahmen der Renovierung des Kölner Krematoriums wurde die Dienstleistung unter anderem mit einem stimmungsvollen Trauersaal erweitert, der alle Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung der Zeremonie bietet. Außerdem wurde ein privates Familienzimmer eingerichtet, in dem die engste Familie vor der Feier zusammenkommen kann.“

Technik & Umwelt

„Neben Pietät, Würde und Respekt nehmen bei uns auch die Umwelt und ein möglichst energiesparender Kremierungsprozess einen hohen Stellenwert ein. Deshalb haben wir die alten Kremierungsöfen des Krematoriums Köln durch zwei moderne Anlagen der Facultatieve Technologies ersetzt. Die komplett computergesteuerten Kremierungsöfen erfüllen durch ihre Filtertechnik, geringen Energieverbrauch und kontinuierliche Kontrolle der Reduzierung von Emissionen strengste Umweltanforderungen.“

www.krematoriumkoeln.de

2020-08-14T10:26:57+00:0014 August, 2020|

FT auf der Funéraire in Paris vertreten

FT war – als einziger Hersteller von Feuerbestattungsanlagen und -zubehör – im November auf der alle zwei Jahre stattfinden Fachmesse Funéraire in Paris (Le Bourget) vertreten. Auf unserem großen Stand konnten wir viele Besucher über den neuesten Stand der Technik informieren. Die Reaktionen waren äußerst positiv und zwar sowohl in Bezug auf die hochwertigen Produkte als auch in Bezug auf den Messestand.

FT ist weltweiter Marktführer im Bereich des Entwurfs, der Konstruktion und der Wartung von Krematoriumsöfen und Verbrennungsöfen. Wir unterstützen unsere Kunden in allen Fragen rund um das Thema Feuerbestattung.

2020-01-13T09:22:49+00:0023 Dezember, 2019|

Drukbezochte gedenkavond Westerveld

Op vrijdag 1 november organiseerde Begraafplaats & Crematorium Westerveld een gedenkavond. Veel mensen trotseerden het herfstweer en bezochten het sfeervol verlichte gedenkpark om gezamenlijk te herdenken en een kaarsje op te steken. 

2020-01-17T08:51:05+00:007 November, 2019|

Moscowa im niederländischen TV-Magazin „BinnensteBuiten“

Die Sendung BinnensteBuiten, ein tägliches Lifestyle-Magazin des Senders KRO-NCRV, widmete sich am 30. Oktober der besonderen Natur im Gedenkpark Moscowa (Arnhem, Niederlande). Im Licht der Morgensonne führte Standortmanager André Kruijmer durch den Park und erzählte besondere Geschichten zu Natur und Denkmälern.

Die Sendung zeigte, dass Moscowa nicht nur ein Ort der Erinnerung an geliebte Verstorbene ist, sondern auch zum Spazieren, zu Naturgenuss und Einkehr einlädt: https://binnenstebuiten.kro-ncrv.nl/fragmenten/begraafplaats-moscowa-in-arnhem

2019-11-04T09:11:55+00:0031 Oktober, 2019|

In Memoriam Henry Keizer

Henry Keizer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, ist am 5. Oktober 2019 völlig unerwartet verstorben. Er wurde 58 Jahre alt.

1996 wurde Henry Keizer vom damaligen Aufsichtsrat von „die Facultatieve“ benannt, um das Unternehmen, das aus der „Königlichen Niederländischen Vereinigung für Feuerbestattung, de Facultatieve“ (gegründet 1874) entstanden war, zu leiten und internationalen Bestrebungen Gestalt zu verleihen. Zwei Jahre später wurde er Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe”, die unter seiner Leitung zu einem führenden internationalen Unternehmen mit weltweiten Niederlassungen expandierte.

Henry Keizer war gut zwanzig Jahre Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“. In diesen Jahren hat die Gruppe ein enormes Wachstum auf nationaler und internationaler Ebene erfahren. Die Anzahl Krematorien und Friedhöfe in den Niederlanden stieg an, aber auch in Deutschland ist die Gruppe mittlerweile mit verschiedenen Krematorien vertreten. Außerhalb der Niederlande verschaffte Henry Keizer der Facultatieve Technologies (FT) einen Namen. Mittlerweile ist FT Weltmarktführer.

Henry Keizer war stolz auf „die Facultatieve“, vor allem aber auch auf die Mitarbeiter, „die immer alles möglich machen“. Das war für ihn charakteristisch. Die Kernwerte Qualität der Dienstleistung und Wahlfreiheit waren für ihn die Grundlagen: Er übernahm zukunftsgerichtet große Verantwortung. „Das Schöne an einem Unternehmen mit solch langer Tradition ist für mich, dass man als Vorstandsvorsitzender nur ein kleines Glied in einer langen Kette ist (…). Ich finde, dass man auch selbst zur Geschichte beitragen muss und betrachte es deshalb als meine Hauptaufgabe, die Kette noch gestärkter weiterzugeben (…).“

In immer positiver, jovialer Weise war Henry Keizer in zahlreichen internationalen Organisationen innerhalb und außerhalb der Bestattungsbranche stark eingebunden. Wohltätigkeitsorganisationen nahmen bei ihm einen besonderen Platz ein. Aber auch, wenn er junge Menschen auf ihrem Weg unterstützen konnte, stand er jederzeit mit Rat und Tat bereit. Energiegeladen und voller Enthusiasmus.

Mit Henry Keizer verlieren wir einen markanten Menschen mit gewinnender Persönlichkeit, enormem Wissensreichtum und Führungsqualitäten. Viele von uns werden aber auch vor allem seinen Humor, die herzliche Freundschaft und sein ehrliches Interesse vermissen.

Als Pater Familias war Henry Keizer von großer Bedeutung für „die Facultatieve Gruppe“. Aufgrund der zahlreichen Reaktionen gilt das auch für viele andere Organisationen und vor allem für Menschen ganz persönlich. Sein plötzlicher Tod war ein Schock und führte zu ungläubigen Reaktionen. Eine der Reaktionen in einem Online-Forum der Bestattungsbranche bringt es auf den Punkt: „Ruhe in Frieden, guter Mensch!“.

2019-10-29T09:32:08+00:0029 Oktober, 2019|

Preis für den schönsten Stand auf der Fachmesse Funermostra 2019 geht an FT

Ende Mai fand die internationale Fachmesse Funermostra im spanischen Valencia zum 15. Mal statt. Fachleute aus Dutzenden Ländern kamen zusammen. Als Marktführer in den Bereichen Entwurf, Bau und Wartung von Krematoriumsöfen und Verbrennungsanlagen war FT selbstverständlich mit einem Stand vertreten. Die zahlreichen Interessenten am gut besuchten Stand der FT Iberia wurden über modernste Techniken und Optionen informiert.

Auf der Messe fand eine Besucherbefragung zum innovativsten, schönsten Stand statt. Die „grüne“, nachhaltige Atmosphäre war für die meisten Besucher der Funermostra Grund genug, ihre Stimme für den FT-Stand abzugeben. Vice-President Sales & Marketing Patrick De Meyer ist stolz. „Die Ausstrahlung des Standes vermittelt genau das, wofür wir stehen: Qualität und Nachhaltigkeit. Unsere hochwertigen Anlagen haben eine lange Lebensdauer und sind komplett computergesteuert. Der Kremationsprozess wird fortlaufend überwacht, wodurch der Energieverbrauch so gering wie möglich ist. Sämtliche unserer Anlagen erfüllen zudem weltweit strengste Umweltanforderungen.“

2019-09-06T11:31:30+00:006 September, 2019|

Neuer Service des Krematoriums: Online-Gedenkkollektion

Vielen Menschen schenkt ein Gedenkobjekt Trost. Trost, weil von einer geliebten Person etwas Greifbares zurückbleibt. Das kann eine Urne mit einem Foto sein oder eine kleine Urne, die Sie in die Hand nehmen können. Oder ein feines Collier, dessen Bedeutung nur Sie alleine kennen. Die verschiedenen Krematorien unserer Division bieten jetzt eine Online-Gedenkkollektion an. Der Katalog zeigt viele unterschiedliche Optionen: Von der besonderen Urne für zu Hause bis hin zu Bronzeskulpturen und Schmuck aus einem Teil der Asche.

Die Auswahl für ein Gedenksymbol fällt nicht immer leicht. Deshalb können Sie jederzeit mit einem Mitarbeiter vor Ort Kontakt aufnehmen.

2019-09-05T08:06:34+00:005 September, 2019|

Erfolgreicher TroBit-Kontakttag

Am 3. Juli 2019 fand der jährliche TroBit-Kontakttag statt. An diesem Tag präsentierte TroBit neue Anwendungsbereiche und auch individuelle Wünsche kamen zur Sprache.

Diese Ausgabe des Kontakttags fand in Wormerveer bei der Associatie Uitvaartverzorging (UNC) statt, der niederländischen Vereinigung für das Bestattungswesen. Die Bestatter kamen am Vormittag zusammen. Es bestand großes Interesse an der Erweiterung des Terminkalenders. Um das weiter zu vertiefen, werden in Kürze Sitzungen organisiert. Auch auf das System eHerkenning, das standardisierte Login-System, reagierten die Teilnehmer begeistert. In Kürze wird ein Pilot mit dafür beim Treffen ausgewählten Benutzern gestartet.

Der Mittag war den Friedhöfen und Krematorien gewidmet. Dabei erwies sich, dass für die Terminplanung Personalbesetzung hoher Bedarf bestand. Deshalb wurde entschieden, eine Arbeitsgruppe unter Leitung von TroBit einzurichten. Kunden, die den Zeremoniekalender von UitvaartSuite verwenden, können sich bis 12. Juli 2019 für diese Arbeitsgruppe anmelden. Danach wird die Arbeitsgruppe zusammengestellt.

„Wir sind mit dem Kontakttag zufrieden. Durch diesen Tag sind wir mit den Benutzern noch enger verbunden und können direkt auf ihre Wünsche eingehen“, so Stefan van Dorsser, TroBit.

2019-07-08T10:11:37+00:008 Juli, 2019|

Stadt Köln entscheidet sich für „die Facultatieve“

 Nach einer umfassenden europäischen Ausschreibung hat sich die Stadt Köln diese Woche für „die Facultatieve Gruppe“ als Betreiber für das Krematorium in Köln entschieden. Das Krematorium Köln ist damit nach Krematorium Memmingen und Krematorium Niederrhein Willich das dritte innerhalb der Facultatieve Deutschland. Das Krematorium in Köln wurde vor gut 80 Jahren eröffnet und führt rund 4.000 Einäscherungen jährlich aus. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Nachdem der Stadtrat den Beschluss gefällt hat, werden in den kommenden Monaten intensive Beratungen zur weiteren Gestaltung der Vereinbarungen stattfinden. Es wird erwartet, dass die tatsächliche Übertragung des Betriebs möglicherweise bereits im März 2019 stattfinden kann.

Stefan van Dorsser, Geschäftsführer Facultatieve Deutschland GmbH, ist darüber erfreut: „Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung, sechs Krematorien in den Niederlanden und zwei Krematorien in Deutschland innerhalb unserer Gruppe wussten wir, dass wir gute Chancen hatten. Wir sind froh und dankbar über das Vertrauen, das die Stadt Köln uns schenkt. Für uns haben Qualität der Dienstleistung, Zusammenarbeit und Respekt für die Verstorbenen und Hinterbliebenen allerhöchste Priorität. Das Krematorium Köln bringt wie unsere anderen Krematorien alles mit, um tonangebend in Deutschland zu werden. Dafür werden wir uns nach Kräften einsetzen. Eine schöne Herausforderung, auf die wir uns freuen.“

2018-12-18T08:47:02+00:0018 Dezember, 2018|
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