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Eröffnung des neuen Teils im Gedenkpark Moscowa

Auf dem Foto links P. De Meyer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, und rechts B. Roelofs, Beigeordneter in Arnheim.

Mit der Enthüllung der Statue „Die Umarmung“ wurde am 21. Mai ein neuer Bereich des Gedenkparks Moscowa (Arnheim, Niederlande) durch den Beigeordneten B. Roelofs und P. De Meyer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, offiziell eröffnet. Der neu angelegte Teil bietet Platz für einige hundert neue Gräber. Beigeordneter Roelofs: „Moscowa ist für viele Einwohner von Arnheim ein wichtiger Ort. Hier werden Emotionen geweckt und wird Trost gespendet. Außerdem ist es meiner Meinung nach ein herrlicher Park voller Atmosphäre, ganz passend zu Arnheim. Deshalb war es auch eine Ehre, den neuen Bereich von Moscowa eröffnen zu dürfen.“

Vom Friedhof zum Friedhofspark
Der neue Teil, der schon zu Moscowa gehörte, in dem jedoch noch keine Beisetzungen stattfanden, wurde 2017 neu angelegt und ist als natürlicher Bestandteil von Moscowa gemäß dem von der Gemeinde Arnheim und Moscowa festgelegten Masterplan 2007 vollständig landschaftlich integriert worden, um die Qualität zu garantieren und die Identität von Moscowa zu erhalten. Die Ausführung dieses „Masterplan 2007 – 2030: Vom Friedhof zum Friedhofspark“ erfolgt schrittweise. Zunächst wurden eine große Anzahl denkmalgeschützter Grabsteine restauriert, verschiedene Grünflächen im gesamten Park wiederhergestellt und der Eingang an den monumentalen, römisch-katholischen Teil angepasst.

2021-06-07T09:27:07+00:007 Juni, 2021|

Spaziergang am niederländischen „Wochenende des Friedhofs“

Im Rahmen des niederländischen Wochenendes des Friedhofs und dem diesjährigen Motto „voller Liebe“ werden auf dem Friedhof & Krematorium Westerveld im niederländischen Driehuis und auf dem Friedhof & Krematorium Moscowa (Arnheim) ganz besondere Spaziergänge veranstaltet.

 Spaziergänge in außergewöhnlichen Zeiten
„Gruppenveranstaltungen und Aktivitäten sind wegen der Corona-Verordnungen im Moment leider nicht möglich, daher begrüßen wir Besucher jetzt einfach auf andere Art“, so Carla Bosua, Direktorin beider Standorte. „Unsere schönen Gedenkparks eignen sich für einen Spaziergang, allein oder in kleinen Gruppen. Mit dem Lageplan und der Beschreibung werden Sie feststellen, dass unsere Friedhöfe „voller Liebe“ sind.“

 Westerveld
Auf dem Friedhof Westerveld erwartet Sie am 30. Mai ein ganz besonderer Spaziergang entlang vieler Gedenkstätten. Die Route ist im Petit Café Westerveld vor Ort erhältlich. Unsere Mitarbeiter versorgen Sie in der Außengastronomie gern mit Speisen und Getränken.

Moscowa
Im Gedenkpark Moscowa können Sie einen besonderen Spaziergang entlang der Gräber von Hinterbliebenen unternehmen und gemeinsam innehalten, um auf das Leben, Hobbys und das Schicksal von Verstorbenen zurückzublicken. Der Spaziergang ist für Einzelpersonen oder Gruppen geeignet. Im Theehuis Moscowa ist ein Plan erhältlich, der die Strecke erläutert.

www.bc-westerveld.nl

www.moscowa.nl

2021-05-25T14:21:23+00:0025 Mai, 2021|

„Briefe an den Himmel“ auf dem Friedhof & Krematorium Westerveld

Am Eingang des Friedhofes und Krematoriums Westerveld im niederländischen Driehuis gibt es jetzt einen ganz besonderen Briefkasten. Hinterbliebene können hier persönliche Nachrichten an ihre verstorbenen Lieben senden.

Initiative von Anita Meinema
Der Briefkasten „Briefe an den Himmel“ ist eine Idee von Anita Meinema aus dem niederländischen Santpoort-Noord. Ihre Eltern und ihr Ehemann wurden auf Westerveld kremiert und die Asche wurde danach verstreut. Nach dem Tod Ihres Mannes schrieb Anita Meinema ihm regelmäßig Briefe. Sie stellte fest, dass ihr das bei der Verarbeitung ihres Verlustes sehr half. Und wenn es für sie eine Hilfe sein konnte, könnte es vielleicht für andere Hinterbliebene auch so sein? Auch andere könnten einen „Brief an den Himmel“ verfassen! Diese Idee brachte sie beim Friedhof & Krematorium Westerveld vor – und sofort wurde dort ein Briefkasten für diese Botschaften angebracht. Mit der Versendung ihres „Briefes an den Himmel“ erfüllte sich am 18. Mai der Wunsch von Anita Meinema.

Sie berichtet: „Ich spaziere gern durch den Park Westerveld, es ist so friedlich. Und ich freue mich, dass Westerveld meine Idee sofort umgesetzt hat. Jetzt gibt es für mich und alle Hinterbliebenen einen Briefkasten für persönliche oder anonyme Botschaften. Und das kann alles sein: Ein Gedicht, Worte zum Abschied oder einfach kleine, zwischenmenschliche Ereignisse oder Erzählungen.“

Anderen Trost spenden
„Wir freuen uns über diese wunderbare Idee und setzen sie gern um“, berichtet Jessica Hof vom Friedhof & Krematorium Westerveld. „Ich glaube, dass Briefe an Verstorbene den Hinterbliebenen helfen, ihren Verlust zu verarbeiten, so wie es bei Anita Meinema der Fall ist.“

2021-05-25T14:22:30+00:0025 Mai, 2021|

Das Krematorium Kempten wird Teil der ‘Facultatieve Gruppe’

Ab dem 1. Januar 2021 wird das Krematorium Kempten (Süddeutschland) Teil der ‘Facultatieve Gruppe’. Das Krematorium Kempten ist damit nach dem Krematorium Köln, dem Krematorium Memmingen und dem Krematorium Niederrhein Willich das vierte Krematorium der ‘Facultatieve Gruppe’ in Deutschland.

Qualität der Dienstleistung und Respekt

 „Wir stehen seit mehr als hundert Jahren für optimalen Service“, sagt Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender der Facultatieve Gruppe. „Qualität der Dienstleistung, Zusammenarbeit und Respekt für Verstorbene und Angehörige haben immer höchste Priorität. Das Krematorium Kempten bietet eine weitere Gelegenheit, unsere Dienstleistungen in Deutschland auszubauen. “

Bekannt und vertraut

„Sowohl Angehörige als auch Partner, sowie der derzeitige Eigentümer, der sich nach fast 25 Jahren auf andere Aktivitäten konzentrieren wollte, können sicher sein, dass die Leistungserbringung in erfahrenen und vertrauenswürdigen Händen ist“, sagt Stefan van Dorsser, der ab dem 1. Januar 2021 die Leitung des Krematoriums Kempten übernimmt. „Wir freuen uns, dass die Mitarbeiter im Krematorium Kempten bleiben, Sie sind jedem bekannt und vertraut. Auch der Name des Krematoriums bleibt unverändert”.

2020-12-02T15:17:44+00:002 Dezember, 2020|

Wiedereröffnung Krematorium Köln durch Oberbürgermeisterin Reker

Nach einer Umbauphase von fast einem Jahr wird das Krematorium Köln am 11. August von Oberbürgermeisterin Henriette Reker wiedereröffnet. Nach einer umfangreichen Ausschreibung entschied sich die Stadt im Dezember 2018 für ,die Facultatieve Gruppe‘ als Betreiberin des Krematoriums in Köln mit Gründungsjahr 1937. Im August 2019 konnte mit der umfassenden Renovierung zur Modernisierung und Anpassung des Krematorium an die Anforderungen von heute begonnen werden. Das Krematorium Köln ist das dritte innerhalb von ‚die Facultatieve Gruppe‘ in Deutschland.

“Wir sind stolz, glücklich und dankbar über das Vertrauen, das die Stadt Köln uns schenkt”, so Patrick De Meyer, Vorstandsvorsitzender von ‚die Facultatieve Gruppe‘. “Köln ist die viertgrößte Stadt der Bundesrepublik und blickt auf eine reiche Vergangenheit zurück. Dazu passt ein Krematorium, das heutige Ansprüche erfüllt, damit die Bevölkerung aus Köln und Umgebung die Möglichkeit hat, in der eigenen Stadt auf eigene Art von Angehörigen Abschied zu nehmen.

Modernisierung und Erweiterung der Dienstleistung

„Die Wünsche von Familien rund um die Bestattung verändern sich“, erläutert Patrick De Meyer. “Für uns haben Qualität der Dienstleistung, optimales zusammenarbeiten und Respekt für die Verstorbenen und Hinterbliebenen allerhöchste Priorität. Im Rahmen der Renovierung des Kölner Krematoriums wurde die Dienstleistung unter anderem mit einem stimmungsvollen Trauersaal erweitert, der alle Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung der Zeremonie bietet. Außerdem wurde ein privates Familienzimmer eingerichtet, in dem die engste Familie vor der Feier zusammenkommen kann.“

Technik & Umwelt

„Neben Pietät, Würde und Respekt nehmen bei uns auch die Umwelt und ein möglichst energiesparender Kremierungsprozess einen hohen Stellenwert ein. Deshalb haben wir die alten Kremierungsöfen des Krematoriums Köln durch zwei moderne Anlagen der Facultatieve Technologies ersetzt. Die komplett computergesteuerten Kremierungsöfen erfüllen durch ihre Filtertechnik, geringen Energieverbrauch und kontinuierliche Kontrolle der Reduzierung von Emissionen strengste Umweltanforderungen.“

www.krematoriumkoeln.de

2020-08-14T10:26:57+00:0014 August, 2020|

FT auf der Funéraire in Paris vertreten

FT war – als einziger Hersteller von Feuerbestattungsanlagen und -zubehör – im November auf der alle zwei Jahre stattfinden Fachmesse Funéraire in Paris (Le Bourget) vertreten. Auf unserem großen Stand konnten wir viele Besucher über den neuesten Stand der Technik informieren. Die Reaktionen waren äußerst positiv und zwar sowohl in Bezug auf die hochwertigen Produkte als auch in Bezug auf den Messestand.

FT ist weltweiter Marktführer im Bereich des Entwurfs, der Konstruktion und der Wartung von Krematoriumsöfen und Verbrennungsöfen. Wir unterstützen unsere Kunden in allen Fragen rund um das Thema Feuerbestattung.

2020-01-13T09:22:49+00:0023 Dezember, 2019|

Drukbezochte gedenkavond Westerveld

Op vrijdag 1 november organiseerde Begraafplaats & Crematorium Westerveld een gedenkavond. Veel mensen trotseerden het herfstweer en bezochten het sfeervol verlichte gedenkpark om gezamenlijk te herdenken en een kaarsje op te steken. 

2020-01-17T08:51:05+00:007 November, 2019|

Moscowa im niederländischen TV-Magazin „BinnensteBuiten“

Die Sendung BinnensteBuiten, ein tägliches Lifestyle-Magazin des Senders KRO-NCRV, widmete sich am 30. Oktober der besonderen Natur im Gedenkpark Moscowa (Arnhem, Niederlande). Im Licht der Morgensonne führte Standortmanager André Kruijmer durch den Park und erzählte besondere Geschichten zu Natur und Denkmälern.

Die Sendung zeigte, dass Moscowa nicht nur ein Ort der Erinnerung an geliebte Verstorbene ist, sondern auch zum Spazieren, zu Naturgenuss und Einkehr einlädt: https://binnenstebuiten.kro-ncrv.nl/fragmenten/begraafplaats-moscowa-in-arnhem

2019-11-04T09:11:55+00:0031 Oktober, 2019|

In Memoriam Henry Keizer

Henry Keizer, Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“, ist am 5. Oktober 2019 völlig unerwartet verstorben. Er wurde 58 Jahre alt.

1996 wurde Henry Keizer vom damaligen Aufsichtsrat von „die Facultatieve“ benannt, um das Unternehmen, das aus der „Königlichen Niederländischen Vereinigung für Feuerbestattung, de Facultatieve“ (gegründet 1874) entstanden war, zu leiten und internationalen Bestrebungen Gestalt zu verleihen. Zwei Jahre später wurde er Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe”, die unter seiner Leitung zu einem führenden internationalen Unternehmen mit weltweiten Niederlassungen expandierte.

Henry Keizer war gut zwanzig Jahre Vorstandsvorsitzender von „die Facultatieve Gruppe“. In diesen Jahren hat die Gruppe ein enormes Wachstum auf nationaler und internationaler Ebene erfahren. Die Anzahl Krematorien und Friedhöfe in den Niederlanden stieg an, aber auch in Deutschland ist die Gruppe mittlerweile mit verschiedenen Krematorien vertreten. Außerhalb der Niederlande verschaffte Henry Keizer der Facultatieve Technologies (FT) einen Namen. Mittlerweile ist FT Weltmarktführer.

Henry Keizer war stolz auf „die Facultatieve“, vor allem aber auch auf die Mitarbeiter, „die immer alles möglich machen“. Das war für ihn charakteristisch. Die Kernwerte Qualität der Dienstleistung und Wahlfreiheit waren für ihn die Grundlagen: Er übernahm zukunftsgerichtet große Verantwortung. „Das Schöne an einem Unternehmen mit solch langer Tradition ist für mich, dass man als Vorstandsvorsitzender nur ein kleines Glied in einer langen Kette ist (…). Ich finde, dass man auch selbst zur Geschichte beitragen muss und betrachte es deshalb als meine Hauptaufgabe, die Kette noch gestärkter weiterzugeben (…).“

In immer positiver, jovialer Weise war Henry Keizer in zahlreichen internationalen Organisationen innerhalb und außerhalb der Bestattungsbranche stark eingebunden. Wohltätigkeitsorganisationen nahmen bei ihm einen besonderen Platz ein. Aber auch, wenn er junge Menschen auf ihrem Weg unterstützen konnte, stand er jederzeit mit Rat und Tat bereit. Energiegeladen und voller Enthusiasmus.

Mit Henry Keizer verlieren wir einen markanten Menschen mit gewinnender Persönlichkeit, enormem Wissensreichtum und Führungsqualitäten. Viele von uns werden aber auch vor allem seinen Humor, die herzliche Freundschaft und sein ehrliches Interesse vermissen.

Als Pater Familias war Henry Keizer von großer Bedeutung für „die Facultatieve Gruppe“. Aufgrund der zahlreichen Reaktionen gilt das auch für viele andere Organisationen und vor allem für Menschen ganz persönlich. Sein plötzlicher Tod war ein Schock und führte zu ungläubigen Reaktionen. Eine der Reaktionen in einem Online-Forum der Bestattungsbranche bringt es auf den Punkt: „Ruhe in Frieden, guter Mensch!“.

2019-10-29T09:32:08+00:0029 Oktober, 2019|

Stadt Köln entscheidet sich für „die Facultatieve“

 Nach einer umfassenden europäischen Ausschreibung hat sich die Stadt Köln diese Woche für „die Facultatieve Gruppe“ als Betreiber für das Krematorium in Köln entschieden. Das Krematorium Köln ist damit nach Krematorium Memmingen und Krematorium Niederrhein Willich das dritte innerhalb der Facultatieve Deutschland. Das Krematorium in Köln wurde vor gut 80 Jahren eröffnet und führt rund 4.000 Einäscherungen jährlich aus. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Nachdem der Stadtrat den Beschluss gefällt hat, werden in den kommenden Monaten intensive Beratungen zur weiteren Gestaltung der Vereinbarungen stattfinden. Es wird erwartet, dass die tatsächliche Übertragung des Betriebs möglicherweise bereits im März 2019 stattfinden kann.

Stefan van Dorsser, Geschäftsführer Facultatieve Deutschland GmbH, ist darüber erfreut: „Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung, sechs Krematorien in den Niederlanden und zwei Krematorien in Deutschland innerhalb unserer Gruppe wussten wir, dass wir gute Chancen hatten. Wir sind froh und dankbar über das Vertrauen, das die Stadt Köln uns schenkt. Für uns haben Qualität der Dienstleistung, Zusammenarbeit und Respekt für die Verstorbenen und Hinterbliebenen allerhöchste Priorität. Das Krematorium Köln bringt wie unsere anderen Krematorien alles mit, um tonangebend in Deutschland zu werden. Dafür werden wir uns nach Kräften einsetzen. Eine schöne Herausforderung, auf die wir uns freuen.“

2018-12-18T08:47:02+00:0018 Dezember, 2018|
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